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Weihnachtszeit ist Trainingszeit

  • Autorenbild: Joel Jaggi
    Joel Jaggi
  • 2. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Gegen Ende Dezember wurde die Trainingsintensität noch einmal deutlich erhöht.



Das RLZ Jungfrau trainierte unter sehr guten Bedingungen in der Jungfrauregion. Der Fokus lag dabei klar darauf, möglichst viele Tore und Läufe zu absolvieren.


Das Trainerduo setzte bewusst auf abwechslungsreiche und unterschiedliche Kurssetzungen, um die Trainings von Tag zu Tag weiterzuentwickeln und das Maximum aus den Athletinnen und Athleten herauszuholen. Zusätzlich wurde intensiv mit der Zeitmessung gearbeitet, um die Athlet:innen schrittweise an den Wettkampfmodus zu gewöhnen und ihre Nervosität abzubauen.


Am 24. Dezember schlüpfte Cheftrainer Roman Steiner im Training selbst wieder in die Rolle des Athleten. Er absolvierte das komplette Slalomtraining und stellte dabei erneut fest, wie körperlich anspruchsvoll und athletisch der Skirennsport ist.


Nach den Weihnachtstagen wurde zudem ein internes Rennen in Form einer Rennsimulation durchgeführt. Diese Einheit diente dazu, die im Training erarbeiteten Inhalte unter möglichst realistischen Wettkampfbedingungen umzusetzen.


Nach acht Trainingseinheiten in zehn Tagen war es Zeit für eine kurze Erholungspause, um optimal in die Saison zu starten. Der Saisonauftakt folgt am 4. Januar am Männlichen, mehr dazu später!


 
 
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