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Florian-Masaki Ploner beim FESA Speedcamp in Sölden

  • Autorenbild: Joel Jaggi
    Joel Jaggi
  • 12. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit


Florian Masaki Ploner vom Skiclub Habkern konnte beim BOSV JO Leki Cup Final auf der Kleinen Scheidegg nicht am Start stehen. Der Grund dafür war aber ein sehr erfreulicher: Florian wurde von Swiss-Ski für das FESA Speedcamp in Sölden selektioniert.


Vom 7. bis 12. April 2026 trainierte Florian in Sölden die Speed-Disziplinen Super-G und Abfahrt. Für ihn war dies eine starke Gelegenheit, sich im Hinblick auf die kommende Saison im FIS-Alter gezielt weiterzuentwickeln und erste wichtige Erfahrungen auf höherem Niveau zu sammeln.


Besonders wertvoll war der internationale Vergleich. Florian konnte gemeinsam mit einigen der besten Athleten seines Jahrgangs aus Europa trainieren und wichtige Eindrücke für seine weitere Entwicklung mitnehmen. Solche Trainingsmöglichkeiten sind nicht selbstverständlich und zeigen, dass seine Leistungen und sein Potenzial wahrgenommen werden.


Begleitet wurde Florian von Jan Perren vom RLZ Gstaad. Ebenfalls mit dabei waren Noemie Reichenbach vom RLZ Gstaad sowie Cédric Maret, U16-Verantwortlicher von Swiss-Ski.


Das RLZ Jungfrau gratuliert Florian herzlich zu dieser Selektion. Für ihn ist es ein wichtiger Schritt Richtung FIS-Alter und eine top Gelegenheit, sich in den Speed-Disziplinen weiterzuentwickeln. Jetzt gilt es, diese Erfahrungen mitzunehmen und weiter konsequent an den nächsten Schritten zu arbeiten.


Videobeitrag vom ORF über das FESA Speedcamp: Link hier


 
 
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