Nachwuchs trainiert auf Weltcuppiste

Der BOSV-Nachwuchs wagte sich auf die Lauberhornpiste

Der Berner Oberländische Skiverband (BOSV) hat bei den Jungfraubahnen und den Internationalen Lauberhornrennen die Piste direkt nach dem Weltcup Spektakel reservieren können. «Für die jungen Fahrerinnen und Fahrer ist es eine enorme Motivation, auf der gleichen Strecke in den 'Spuren' der Top-Abfahrer trainieren zu dürfen», wie es in einer Mitteilung des Verbandes heisst. «Im Jugendalter ist eine solide Ausbildung im Speed-Bereich von grosser Wichtigkeit.»

Die ideale Abfahrtsposition, der Umgang mit hohem Tempo, die Geduld in den lang gezogenen Kurven sowie das Timing für die langen, schnellen Kurven können auf dem Streckenabschnitt vom Start bis oberhalb des Hundschopfs gut trainiert werden. Das Speed-Training sei ein wichtiger Faktor beim Erlernen der Überwindung bezüglich Geschwindigkeit und Mut. Diese technischen und mentalen Faktoren dienen zusätzlich der persönlichen Entwicklung im Riesenslalom-Bereich.

Alle zuständigen Trainer der RLZ und Regionen haben unter der Leitung von Christian Locher, Cheftrainer BOSV JO, gemeinsam auf der Strecke mit allen Athletinnen und Athleten gearbeitet. «Es ist sehr erfreulich, dass im BOSV-Gebiet alle regionalen Leistungszentren und die Regionen zusammen mit dem BOSV, eine ausgezeichnete Zusammenarbeit an den Tag legen», heisst es beim Verband weiter.

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